Moria Geflüchtete

Das Lager Moria ist zum Symbol des Versagens europäischer Asylpolitik geworden. Die Versorgungs- und Hygienesituation war katastrophal. Auch die humanitäre Situation in dem Übergangscamp ist erschreckend. Es besteht dringender Handlungsbedarf.  Das muss sich ändern!

Für die humanitäre Aufnahme Geflüchteter: ein Weihnachtsappell

von | 22 Dez 2020

Weihnachtsappell von 352 Landtagsabgeordneten für eine humanitäre Aufnahme Geflüchteter von den griechischen Inseln

In der Nacht vom 8. auf den 9. September 2020 wurde das Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos durch einen Brand zerstört. Bereits zuvor war das Lager Moria über Jahre zum Symbol des Versagens europäischer Asylpolitik geworden: Zeitweise mussten über 20.000 Menschen in einem Camp ausharren, das für 3.000 Menschen ausgerichtet war. DieVersorgungs- und Hygienesituation war katastrophal.

Deutschland hat auf diese Situation gemeinsam mit anderen europäischen Ländern reagiert, Hilfsgüter entsandt und die Aufnahmezusage auf knapp 3.000 Menschen erhöht.

Dennoch leben die Menschen auch drei Monate nach dem Brand immer noch unter menschenunwürdigen Bedingungen auf den Griechischen Inseln oder auf dem Festland.

Die humanitäre Situation im neuen Übergangslager Kara Tepe ist laut übereinstimmenden Berichten von Menschenrechtsorganisationen deutlich schlechter als im Camp Moria: Die Unterkünfte sind nicht winterfest, immer noch gibt es keine ausreichende sanitäre Versorgung Duschen und Toiletten fehlen vielfach. Gewaltsame Übergriffe auch gegen besonders Schutzbedürftige sind an der Tagesordnung. Unter diesen Bedingungen leiden besonders die vielen Kinder.

Angesichts dieser Zustände kritisieren wir umso mehr, dass humane Aufnahmestrukturen wie das auf Lesbos betriebene Flüchtlingslager „PIKPA“ für besonders schutzbedürftige Menschen aufgelöst wurden.

Uns ist bewusst, dass nur ein Gemeinsames Europäisches Asylsystem, das von echter europäischer Solidarität geprägt ist, die Asyl- und Migrationsfrage langfristig lösen kann. Diese europäische Lösung ist jedoch immer noch nicht in Sicht.

Die begrüßenswerten Aufnahmen der Bundesregierung reichen noch nicht aus. Deswegen fordern wir als Abgeordnete der Landtage die Bundesregierung auf, sich für die Einhaltung menschen- und europarechtlicher Standards einzusetzen, die Aufnahme Geflüchteter von den griechischen Inseln in Deutschland zu beschleunigen und die Zusagen angesichts der
Aufnahmebereitschaft in Bundesländern, Städten und Gemeinden zu erhöhen.

In Deutschland haben einzelne Bundesländer sowie über 200 Kommunen zugesagt, zusätzliche Geflüchtete aufzunehmen. Diese Zusagen übersteigen die vom Bund koordinierte Aufnahme deutlich. Wir sehen die Bundesregierung in der Pflicht, uns Ländern und unseren Kommunen, die eine menschenrechtswürdige Unterbringung ermöglichen können und wollen, eine Zusage für die Aufnahme zu erteilen. Basierend auf den genannten Gründen stellen wir folgende Forderungen an die Bundesregierung:

1) Die Bundesregierung muss sich auf EU-Ebene verstärkt für eine europäische Lösung
einsetzen, die menschen- und europarechtlichen Standards entspricht.

2) Der Bundesinnenminister muss gemeinsam mit aufnahmebereiten Ländern und Kommunen einen konstruktiven Weg für die zukünftige Aufnahme von Geflüchteten anstoßen und vorantreiben – auch über das bereits zugesagte Kontingent hinaus.

3) Die Bundesregierung muss – gerade in dieser Jahreszeit – die verstärkte Aufnahme von Geflüchteten in Deutschland beschleunigen und sich gegenüber weiteren Mitgliedsstaaten dafür einsetzen, dass sie Schutzsuchende freiwillig aufnehmen.

Daniel Lede Abal (B90/Die Grünen, Baden-Württemberg)
Kazim Abaci (SPD, Hamburg)
Wolfgang Albers (Die Linke, Berlin)
Rainer Albrecht (SPD, Mecklenburg-Vorpommern)
Turgut Altug (B90/Die Grünen, Berlin)
Dr. Gabriele Andretta (SPD, Niedersachsen)
Eva von Angern (Die Linke Sachsen-Anhalt)
Holger Ansmann (SPD, Niedersachsen)
Matthias Arends (SPD, Niedersachsen)
Horst Arnold (SPD, Bayern)
Elisabeth Aßmann (SPD, Mecklenburg-Vorpommern)
Berivan Aymaz (B90/Die Grünen, Nordrhein-Westfalen)
Wolfgang Baasch (SPD, Schleswig-Holstein)
Katja Bahlmann (Die Linke Sachsen-Anhalt)
Julian Barlen (SPD, Mecklenburg-Vorpommern)
Elke Barth (SPD, Hessen)
Frank-Tilo Becher (SPD, Hessen)
Karsten Becker (SPD, Niedersachsen)
Sigrid Beer (B90/Die Grünen, Nordrhein-Westfalen)
Patrick Beier (Die Linke, Thüringen)
Ksenija Bekeris (SPD, Hamburg)
Jacqueline Bernhardt (Die Linke, Mecklenburg-Vorpommern)
Philipp Bertram (Die Linke, Berlin)
Sascha Bilay (Die Linke, Thüringen)
Marlen Block (Die Linke, Brandenburg)
Miriam Block (B90/Die Grünen, Hamburg)
Carola Bluhm (Die Linke, Berlin)
Maryam Blumenthal (B90/Die Grünen, Hamburg)
EU-Kathrin Bockey (SPD, Schleswig-Holstein)
Sabine Boeddinghaus (Die Linke, Hamburg)
Christiane Böhm (Die Linke, Hessen)
Marco Böhme (Die Linke, Sachsen)
Matthi Bolte (B90/Die Grünen, Nordrhein-Westfalen)
Marcus Bosse (SPD, Niedersachsen)
Cemal Bozoğlu (B90/Die Grünen, Bayern)
Axel Brammer (SPD, Niedersachsen)
Christoph Bratmann (SPD, Niedersachsen)
Markus Brinkmann (SPD, Niedersachsen)
Philipp Bruck (B90/Die Grünen, Bremen)
Nico Brünler (Die Linke, Sachsen)
Franziska Brychcy (Die Linke, Berlin)
Christina Buchheim (Die Linke Sachsen-Anhalt)
Sarah Buddeberg (Die Linke, Sachsen)
Petra Budke (B90/Die Grünen, Brandenburg)
Ricarda Budke (B90/Die Grünen, Brandenburg)
Taylan Burcu (B90/Die Grünen, Hessen)
Ole Thorben Buschhüter (SPD, Hamburg)
Andreas Büttner(Die Linke, Brandenburg)
Deniz Celik (Die Linke, Hamburg)
Kerstin Celina (B90/Die Grünen, Bayern)
Philipp da Cunha (SPD, Mecklenburg-Vorpommern)
Matthias Czech (SPD, Hamburg)
Manfred Dachner (SPD, Mecklenburg-Vorpommern)
Miriam Dahlke (B90/Die Grünen, Hessen)
Sahra Damus (B90/Die Grünen, Brandenburg)
Kathrin Dannenberg (Die Linke, Brandenburg)
Christoph Degen (SPD, Hessen)
Filiz Demirel (B90/Die Grünen, Hamburg)
Gülseren Demirel (B90/Die Grünen, Bayern)
Steffen Dittes (Die Linke, Thüringen)
Gabriele Dobusch (SPD, Hamburg)
Sülmez Dogan (B90/Die Grünen, Bremen)
Dr. Kai Dolgner (SPD, Schleswig-Holstein)
Jörn Domeier (SPD, Niedersachsen)
Rosa Domm (B90/Die Grünen, Hamburg)
Thomas Domres (Die Linke, Brandenburg)
Olaf Duge (B90/Die Grünen, Hamburg)
Monika Düker (B90/Die Grünen, Nordrhein-Westfalen)
Prof. Dr. Heiner Dunckel (SPD, Schleswig-Holstein)
Michael Efler (Die Linke, Berlin)
Cordula Eger (Die Linke, Thüringen)Kirsten Eickhoff-Weber (SPD, Schleswig-Holstein)
Kerstin Eisenreich (Die Linke Sachsen-Anhalt)
Petra Emmerich-Kopatsch (SPD, Niedersachsen)
Kati Engel (Die Linke, Thüringen)
Mareike Engels (B90/Die Grünen, Hamburg)
Stefan Engstfeld (B90/Die Grünen, Nordrhein-Westfalen)
Carola Ensslen (Die Linke, Hamburg)
Dr. Solveig Eschen (B90/Die Grünen, Bremen)
Nancy Faeser (SPD, Hessen)
Björn Fecker (B90/Die Grünen, Bremen)
Antje Feiks (Die Linke, Sachsen)
Torsten Felstehausen (Die Linke, Hessen)
Henning Foerster (Die Linke, Mecklenburg-Vorpommern)
Bettina Fortunato (Die Linke, Brandenburg)
Alske Freter (B90/Die Grünen, Hamburg)
Dirk Friedriszik (SPD, Mecklenburg-Vorpommern)
Olga Fritzsche (Die Linke, Hamburg)
Stefanie Fuchs (Die Linke, Berlin)
Gerrit Fuß (B90/Die Grünen, Hamburg
Wulf Gallert (Die Linke Sachsen-Anhalt)
Rico Gebhardt (Die Linke, Sachsen)
Stefan Gebhardt (Die Linke Sachsen-Anhalt)
Katalin Gennburg (Die Linke, Berlin)
Nadine Gersberg (SPD, Hessen)
Harald Gindra (Die Linke, Berlin)
Thomas von Gizycki (B90/Die Grünen, Brandenburg)
Markus Gleichmann (Die Linke, Thüringen)
Immacolata Glosemeyer (SPD, Niedersachsen)
Lisa Gnadl (SPD, Hessen)
René Gögge (B90/Die Grünen, Hamburg)
Sahhanim Görgü-Philipp (B90/Die Grünen, Bremen)
Christian Görke (Die Linke, Brandenburg)
Anna Gorskih (Die Linke, Sachsen)
Gaby Gottwald (Die Linke, Berlin)
Lena Saniye Güngör (Die Linke, Thüringen)
Michael Gwosdz (B90/Die Grünen, Hamburg)
Martin Habersaat (SPD, Schleswig-Holstein)
Norbert Hackbusch (Die Linke, Hamburg)
Lucie Hammecke (B90/Die Grünen, Sachsen)
Thordies Hanisch (SPD, Niedersachsen)
Karl Heinz Hausmann(SPD, Niedersachsen)
Frauke Heiligenstadt (SPD, Niedersachsen)
Tobias Heilmann (SPD, Niedersachsen)Bernd Heinemann (SPD, Schleswig-Holstein)
Kristin Heiß (Die Linke Sachsen-Anhalt)
Anne Helm (Die Linke, Berlin)
Guido Henke (Die Linke Sachsen-Anhalt)
Astrid Hennies (SPD, Hamburg)
Susanne Hennig-Wellsow (Die Linke, Thüringen)
Frank Henning (SPD, Niedersachsen)
Clarissa Herbst (SPD, Hamburg)
Birgit Herdejürgen (SPD, Schleswig-Holstein)
Britta Herrmann (B90/die Grünen, Hamburg)
Birgit Hesse (SPD, Mecklenburg-Vorpommern)
Isabell Hiekel (B90/Die Grünen, Brandenburg)
Alexandra Hiersemann (SPD, Bayern)
Doreen Hildebrandt (Die Linke Sachsen-Anhalt)
Monika Hohmann (Die Linke Sachsen-Anhalt)
Thomas Hölck (SPD, Schleswig-Holstein)
Andreas Höppner (Die Linke Sachsen-Anhalt)
Gerd Hujahn (SPD, Niedersachsen)
Danial Ilkhanipour (SPD, Hamburg)
Sina Imhof (B90/Die Grünen, Hamburg)
Regina Elisabeth Jäck (SPD, Hamburg)
Jennifer Jasberg (B90/Die Grünen, Hamburg)
Stephan Jersch (Die Linke, Hamburg)
Rebecca Joest (B90/Die Grünen, Nordrhein-Westfalen)
Andrea Johlige (Die Linke, Brandenburg)
Nadine Julitz (SPD, Mecklenburg-Vorpommern)
Linus Jünemann (B90/Die Grünen, Hamburg)
Bijan Kaffenberger (SPD, Hessen)
Susanna Kahlefeld (B90/Die Grünen, Berlin)
Eka von Kalben (B90/Die Grünen, Schleswig-Holstein)
Ralf Kalich (Die Linke, Thüringen)
Annkathrin Kammeyer (SPD, Hamburg)
Dagmar Kaselitz (SPD, Mecklenburg-Vorpommern)
Rüdiger Kauroff (SPD, Niedersachsen)
Metin Kaya (Die Linke, Hamburg)
Lisa Kern (B90/Die Grünen, Hamburg)
Dirk Kienscherf (SPD, Hamburg)
Alptekin Kirci (SPD, Niedersachsen)
Regina Kittler (Die Linke, Berlin)
Hendrikje Klein (Die Linke, Berlin)
Stefan Klein (SPD, Niedersachsen)
Heiner Klemp (B90/Die Grünen, Brandenburg)
Carla Kniestedt (B90/Die Grünen, Brandenburg)Swen Knöchel (Die Linke Sachsen-Anhalt)
Mazlum Koc (Die Linke, Bremen)
Kerstin Köditz (Die Linke, Sachsen)
Natascha Kohnen (SPD, Bayern
Karsten Kolbe (Die Linke, Mecklenburg-Vorpommern)
Jan Koltze (SPD, Hamburg)
Katharina König-Preuss (Die Linke, Thüringen)
Torsten Koplin (Die Linke, Mecklenburg-Vorpommern)
Georg P. Kössler (B90/Die Grünen, Berlin)
Dunja Kreiser (SPD, Niedersachsen)
Ronny Kretschmer (Die Linke, Brandenburg)
Eva-Maria Kröger (Die Linke, Mecklenburg-Vorpommern)
Thomas Krüger (SPD, Mecklenburg-Vorpommern)
Simon Kuchinke (SPD, Hamburg)
Elisabeth Kula (Die Linke, Hessen)
Deniz Kurku (SPD, Niedersachsen)
Sanne Kurz (B90/Die Grünen, Bayern)
Hendrik Lange (Die Linke Sachsen-Anhalt)
Dennis Lander (Die Linke, Saarland)
Karen Larisch (Die Linke, Mecklenburg-Vorpommern)
Sofia Leonidakis (Die Linke, Bremen)
Dr. Silke Lesemann (SPD, Niedersachsen)
Eva Lettenbauer (B90/Die Grünen, Bayern)
Franziska Leschewitz (Die Linke, Berlin)
Kerstin Liebelt (SPD, Niedersachsen)
Dr. Dörte Liebetruth (SPD, Niedersachsen)
Olaf Lies (SPD, Niedersachsen)
Thomas Lippmann (Die Linke Sachsen-Anhalt)
Karin Logemann (SPD, Niedersachsen)
Uwe Lohmann (SPD, Hamburg)
Dominik Lorenzen (B90/Die Grünen, Hamburg)
Oliver Lottke (SPD, Niedersachsen)
Dr. Gudrun Lukin (Die Linke, Thüringen)
Bernd Lynack (SPD, Niedersachsen)
Iftikhar Malik (SPD, Hamburg)
Kirsten Martens (SPD, Hamburg)
Katja Maurer (Die Linke, Thüringen)
Antonia Mertsching (Die Linke, Sachsen)
Kerstin Metzner (SPD, Schleswig-Holstein)
Serpil Midyatli (SPD, Schleswig-Holstein)
Katja Mitteldorf (Die Linke, Thüringen)
Johanne Modder (SPD, Niedersachsen)
Matthias Möhle (SPD, Niedersachsen)Vanessa Mohnke (SPD, Hamburg)
Alexander Mohrenberg (SPD, Hamburg)
Zohra Mojadeddi (B90/Die Grünen, Hamburg)
Christa Möller-Metzger (B90/Die Grünen, Hamburg)
Ralf Mucha (SPD, Mecklenburg-Vorpommern)
Anja Müller (Die Linke, Thüringen)
Hans-Jürgen Müller (B90/Die Grünen, Hessen)
Ivy May Müller (B90/Die Grünen, Hamburg)
Johannes Müller (B90/Die Grünen, Hamburg)
Maurice Müller (B90/Die Grünen, Bremen)
Regine Müller (SPD, Hessen)
Sami Musa (SPD, Hamburg)
Hanna Naber (SPD, Niedersachsen)
Juliane Nagel (Die Linke, Sachsen)
Michail Nelken (Die Linke, Berlin)
Ralf Neubauer (SPD, Hamburg)
Luise Neuhaus-Wartenberg (Die Linke, Sachsen)
Andrea Nunne (B90/Die Grünen, Hamburg)
Lisa Maria Otte (B90/Die Grünen, Hamburg)
Dr. Christel Oldenburg (SPD, Hamburg)
Simone Oldenburg (Die Linke, Mecklenburg-Vorpommern)
Baris Önes (SPD, Hamburg)
Wiebke Osigus (SPD, Niedersachsen)
Cansu Özdemir (Die Linke, Hamburg)
Dr. Christos Pantazis (SPD, Niedersachsen)
Tim Pargent (B90/Die Grünen, Bayern)
Birte Pauls (SPD, Schleswig-Holstein)
Dennis Paustian-Döscher (B90/Die Grünen, Hamburg)
Milan Pein (SPD, Hamburg)
Tobias von Pein (SPD, Schleswig-Holstein)
Lasse Petersdotter (B90/Die Grünen, Schleswig-Holstein)
Dr. Mathias Petersen (SPD, Hamburg)
Boris Pistorius (SPD, Niedersachsen)
Marion Platta (Die Linke, Berlin)
Arne Platzbecker (SPD, Hamburg)
Ralf Plötner (Die Linke, Thüringen)
Regina Poersch (SPD, Schleswig-Holstein)
Stefan Politze (SPD, Niedersachsen)
Guido Pott (SPD, Niedersachsen)
Ulf Prange (SPD, Niedersachsen)
Henriette Quade (Die Linke Sachsen-Anhalt)
Anja Quast (SPD, Hamburg)
Benjamin Raschke (B90/Die Grünen, Brandenburg)Beate Raudies (SPD, Schleswig-Holstein)
Philipp Raulfs (SPD, Niedersachsen)
Sandra Redmann (SPD, Schleswig-Holstein)
Daniel Reinhardt (Die Linke, Thüringen)
Peter Ritter (Die Linke, Mecklenburg-Vorpommern)
Kristian Ronneburg (Die Linke, Berlin)
Stephanie Rose (Die Linke, Hamburg)
Jeannine Rösler (Die Linke, Mecklenburg-Vorpommern)
Clemens Rostrock (B90/Die Grünen, Brandenburg)
Astrid Rothe-Beinlich (B90/ Die Grünen, Thüringen)
Thomas Rother (SPD, Schleswig-Holstein)
Nils Saemann (SPD, Mecklenburg-Vorpommern)
Jan Saffe (B90/Die Grünen, Bremen)
Dr. Alexander Saipa (SPD, Niedersachsen)
Marie Schäffer (B90/Die Grünen, Brandenburg)
Christian Schaft (Die Linke, Thüringen)
Jan Schalauske (Die Linke, Hessen))
Susanne Schaper (Die Linke, Sachsen)
Carsten Schatz (Die Linke, Berlin)
Hermann Schaus (Die Linke, Hessen)
Marc Schemmel (SPD, Hamburg)
Heidemarie Scheuch-Paschkewitz (Die Linke, Hessen)
Sebastian Schlüsselburg (Die Linke, Berlin)
Hansjörg Schmidt (SPD, Hamburg)
Ines Schmidt (Die Linke, Berlin)
Manuela Schmidt (Die Linke, Berlin)
Mirjam Schmidt (B90/Die Grünen, Hessen)
Niklas Schrader (Die Linke, Berlin)
Markus Schreiber (SPD, Hamburg)
Andrea Schröder-Ehlers (SPD, Niedersachsen)
Doris Schröder-Köpf (SPD, Niedersachsen)
Andreas Schubert (Die Linke, Thüringen)
Katina Schubert (Die Linke, Berlin)
Toni Schuberl (B90/Die Grünen, Bayern)
Stephanie Schuhknecht (B90/Die Grünen, Bayern)
Jochen Schulte (SPD, Mecklenburg-Vorpommern)
Mirko Schultze (Die Linke, Sachsen)
Katharina Schulze (B90/Die Grünen, Bayern)
Tobias Schulze (Die Linke, Berlin)
Sören Schumacher (SPD, Hamburg)
Ralf Schumann (Die Linke, Bremen)
Claudia Schüßler (SPD, Niedersachsen)
Annette Schütze (SPD, Niedersachsen)Uwe Schwarz (SPD, Niedersachsen)
Dr. Mignon Schwenke (Die Linke, Mecklenburg-Vorpommern)
Katrin Seidel (Die Linke, Berlin)
Volker Senftleben (SPD, Niedersachsen)
Wiard Siebels (SPD, Niedersachsen)
Florian Siekmann (B90/Die Grünen, Bayern)
Ali Simsek (SPD, Hamburg)
Franz Sodann (Die Linke, Sachsen)
Saadet Sönmez (Die Linke, Hessen)
Barbara Spaniol (Die Linke, Saarland)
Ulrike Sparr (B90/Die Grünen, Hamburg)
Nils Springborn (SPD, Hamburg)
Dirk Stamer (SPD, Mecklenburg-Vorpommern)
Karola Stange (Die Linke, Thüringen)
Dr. Till Steffen (B90/Die Grünen, Hamburg)
Dr. Ralf Stegner (SPD, Schleswig-Holstein)
Olaf Steinbiß (SPD, Hamburg)
Andreas Steppuhn (SPD, Sachsen-Anhalt)
David Stoop (Die Linke, Hamburg)
Miriam Strunge (Die Linke, Bremen)
Philine Sturzenbecher (SPD, Hamburg)
Heike Sudmann (Die Linke, Hamburg)
Urs Tabbert (SPD, Hamburg)
Ingo Tebje (Die Linke, Bremen)
Maja Tegeler (Die Linke, Bremen)
Martina Tegtmeier (SPD, Mecklenburg-Vorpommern)
Petra Tiemann (SPD, Niedersachsen)
Sarah Timmann (SPD, Hamburg)
Juliane Timmermann (SPD, Hamburg)
Sabine Tippelt (SPD, Niedersachsen)
Dr. Sven Tode (SPD, Hamburg)
Grant Hendrik Tonne (SPD, Niedersachsen)
Cindi Tuncel (Die Linke, Bremen)
Marika Tändler-Walenta (Die Linke, Sachsen)
Hakan Tas (Die Linke, Berlin)
Insa Tietjen (Die Linke, Hamburg)
Aminata Touré (B90/Die Grünen, Schleswig-Holstein)
Olliver Ulloth (SPD, Hessen)
Özlem Ünsal (SPD, Schleswig-Holstein)
Yusuf Uzundag (B90/Die Grünen, Hamburg)
Isabelle Vandre (Die Linke, Brandenburg)
Carola Veit (SPD, Hamburg)
Dr. Isabella Vértes-Schütter (SPD, Hamburg)Kai Vogel (SPD, Schleswig-Holstein)
Sebastian Walter (B90/Die Grünen, Berlin)
Sebastian Walter (Die Linke, Brandenburg)
Ulrich Watermann (SPD, Niedersachsen)
Stefan Weber (SPD, Schleswig-Holstein)
Stephan Weil (SPD, Niedersachsen)
Dr. Thela Wernstedt (SPD, Niedersachsen)
Michael Weinreich (SPD, Hamburg)
Dr. Wolfgang Weiß (Die Linke, Mecklenburg-Vorpommern)
Dagmar Wiedemann (SPD, Hamburg)
Ulrich Wilken (Die Linke, Hessen)
Susann Wippermann (SPD, Mecklenburg-Vorpommern)
Janine Wissler (Die Linke, Hessen)
Torsten Wolf (Die Linke, Thüringen)
Udo Wolf (Die Linke, Berlin)
Thomas Würdisch (SPD, Mecklenburg-Vorpommern)
Mehmet Yildiz (Die Linke, Hamburg)
Lena Zagst (B90/Die Grünen, Hamburg)
Stefan Ziller (B90/Die Grünen, Berlin)
Steffen Zillich (Die Linke, Berlin)
Olaf Zimmer (Die Linke, Bremen)
Sebastian Zinke (SPD, Niedersachsen)
Dagmar Zoschke (Die Linke Sachsen-Anhalt)

Linke Politiker der Region Anhalt und Harz beraten über Probleme der Energieversorgung

Konstruktiver Austausch mit den Stadtwerken, dem Wittenberger Bürgermeister und kommunalen Mandatsträger*innen. Im Rahmen ihrer regelmäßigen Regionalberatung der LINKEN Landtagsabgeordneten in der Region Anhalt waren am Montag Christina Buchheim, Monika Hohmann, Andreas Henke und Thomas Lippmann in der Lutherstadt Wittenberg unterwegs.
Lutherstadt Wittenberg/ Magdeburg. Am Vormittag gab es einen intensiven Austausch der Abgeordneten mit der Geschäftsführung der Stadtwerke Wittenberg.

Wahlkreistag in Weißandt-Gölzau mit Jan Korte

Der gemeinsame Wahlkreistag mit Bundestagsabgeordneten Jan Korte begann in Weißandt-Gölzau mit einer öffentlichen Bürgersprechstunde. Anschließend waren wir zum Gespräch beim Unternehmen Polifilm. Mit über 800 Mitarbeitern ist der Kunststofffolien-Produzent einer der großen Arbeitgeber in der Region. Auch hier schlägt die Energiekrise massiv zu und verursacht eine enorme Kostenexplosion.

Information aus dem Stadtrat Köthen Oktober 2022

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

derzeit befassen sich alle Ausschüsse mit dem Haushaltsplan 2023. Unsere Anfragen und Anträge befinden sich derzeit in den Beratungen/Beschlussfassungen.

Unser Antrag auf Prüfung und Umsetzung eines öffentlichen Volleyballplatzes wurde im Sozial- und Kulturausschuss durchweg positiv bewertet und aus dem Ausschuss heraus die Verwaltung beauftragt, einen entsprechenden Planansatz zu ermitteln und im Haushalt einzustellen.

Unser Antrag, im Stadtkern mehr Sitzmöglichkeiten aufzustellen, um Verweilmöglichkeiten zu schaffen, aber auch auf die alternde Gesellschaft zu reagieren, wird seitens der Verwaltung immer mit dem Verweis auf denkmalrechtliche Anforderungen der Sitzbänke konterkariert.

Weiterhin hatten wir die Verwaltung aufgefordert, eine kommunale Wasserstrategie (Abwasser- und Regenwassermanagement) in Zusammenarbeit mit dem Abwasserverband zu entwickeln. Dem Antrag ist die Verwaltung gefolgt und hat zunächst einen Kostenansatz für die Konzepterarbeitung eingestellt.

Die von der Verwaltung eingereichte Streichung des Kostenansatzes für die bauliche Verbesserung in der Regenbogenschule haben wir beanstandet und gemeinsam im Sozial- und Kulturausschuss abgelehnt.

Auch den beschlossenen Straßenausbau der Lindenstraße in Groß-Wülknitz haben wir wieder in Erinnerung rufen müssen. Darauf hin hat die Verwaltung per notwendiger Änderung einen Planansatz für die Kostenermittlung i.H.v. 90 T€ in Ansatz gebracht.

Die Arbeit des Klimaschutzmanagers im Hinblick auf das Solarkataster hat leider noch keinen Abschluss gefunden.

Unsere Anfrage zu der Arbeit der gegründeten Arbeitsgruppen hat leider auch zu Tage gebracht, dass die seinerzeit gegründete Arbeitsgruppe zur Erarbeitung einer Kleingartenkonzeption seit 2019 zum Erliegen gekommen ist und eine neue Terminsetzung nicht geplant sei. Ein Grund dafür wird nicht benannt. Hier müssen wir dranbleiben.

Enttäuschend mussten auch wir feststellen, dass der durch den Oberbürgermeister angekündigte Energiegipfel mit Köthen Energie und Wohnungswirtschaft nicht stattgefunden hat. Ein älterer Herr zeigte mir seine monatliche Abschlagsforderung für Gas in der Grundversorgung bei Köthen Energie für ein Einfamilienhaus. Diese belief sich auf knapp 900 EUR monatlich(!). Da wundert es nicht, dass viele Menschen verzweifeln und sich auch immer mehr Wut in der Bevölkerung breit macht. Wir als Kommune müssen für die Menschen vor Ort Strategien entwickeln und Hilfs- und Lösungsangebote entwickeln. Dafür wäre ein Energiegipfel oder Runder Tisch geeignet.
Ihre Stadträtin
Christina Buchheim

Kleine Anfrage im Landtag Sachsen-Anhalt: Erlass über die Anhebung der pauschalen Steuerfreibeträge für ehrenamtlich tätige kommunale Amts‐ und Mandatsträger*innen

Erlass über die Anhebung der pauschalen Steuerfreibeträge für ehrenamtlich tätige kom‐
munale Amts‐ und Mandatsträger*innen

Information aus dem Stadtrat Köthen September 2022

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

derzeit erhalten alle Haushalte Post. Die Energieversorger informieren ihre Kunden über gestiegene Kosten (Gasumlagen), die Preise für Gas und Strom sind explodiert. Vielen bleibt angesichts der schwindelerregenden Abschlagsforderungen nur der Weg in die – noch – günstigere Grundversorgung. Wie sich diese preislich entwickelt ist fraglich, klar ist sicher nur, steil nach oben. Auch die Preise für Lebensmittel sind durch die Decke gegangen. Viele Menschen verzweifeln, Wut macht sich breit.

Auf der anderen Seite machen viele Konzerne mit Krieg und Krise extra Gewinne, während immer mehr mittelständische Unternehmen schließen müssen und dadurch viele Menschen ihre Arbeit verlieren.

Auch die Kommunen treffen die stark steigenden Energiekosten hart. Energieeinsparungen allein werden die Kosten nicht abfedern. All dies wird angesichts der anstehenden Haushaltsberatungen für Diskussionsstoff sorgen, wenn Investitionen zurückgestellt werden müssen, Angebotseinschränkungen und Preissteigerungen für Dienstleistungen anstehen. Auch die gestiegenen Zinsen werden sich bemerkbar machen.

Für uns ist klar: Es reicht! Strom, Heizen, Lebensmittel, Mobilität müssen für alle bezahlbar sein. Die Regierung muss für eine spürbare Entlastung von den Preissteigerungen sorgen und darf Kommunen nicht im Regen stehen lassen. Ein Rettungsschirm ist unerlässlich, um die öffentliche Daseinsvorsorge, kulturelle Einrichtungen, Sportstätten und das Vereinsleben aufrechtzuerhalten. Wir als LINKE werden uns dafür auf allen Ebenen einsetzen.

Nutzen Sie die bestehenden Beratungs- und Hilfsangebote, wie das Bürgeramt des Landkreises am Marktplatz 2, Tel.: 03496 60-1891, -1892, -1893, Allgemeine Sozialberatung der Malteser Hilfsdienste, Lohmannstr. 29a, Tel.: 03496 7004722, DRK Bürgerbüro, Schalaunische Str. 4, Tel.: 03496 5062 668, Schuldnerberatung des AWO Kreisverbandes, Dr.-Krause-Str. 58- 60, Tel.: 03496 555473, Energieberatung der Verbraucherzentrale, Sprechtage im Rathaus, Tel.: 0800/809802400 (kostenfrei). Wohngeldanträge gibt es in den Bürgerämtern und im Wohngeldamt der Stadtverwaltung, Kleine Wallstraße 2-5, Tel.: 03496-425127. Lassen Sie einen Anspruch unbedingt prüfen.

Ihre Stadträtin

Christina Buchheim

Bedingungen für das kommunale Ehrenamt verbessern – Ehrenamt stärken

„Wer sich in der Kommunalpolitik engagiert, entscheidet mit über das Zusammenleben vor Ort, übernimmt Verantwortung für eine lebenswerte Kommune und stellt schnell die Grenzen der Kommunalpolitik bei der Frage der Finanzierbarkeit fest. Es ist daher eine landespolitische Verpflichtung, dieses Fundament zu stärken und die Rahmenbedingungen für das kommunale Ehrenamt zu verbessern, sodass auch in Zukunft die Bereitschaft für ein kommunales Ehrenamt gesichert wird. Tiefgreifende gesellschaftliche Veränderungen, sei es in der Arbeitswelt oder in der demografischen Entwicklung, erfordern auch in der Zukunft entsprechende Anpassungen. Das Engagement ist mitunter geprägt von negativen Erfahrungen, seien es die politischen Umgangsformen oder aber auch die institutionellen Rahmenbedingungen. Diese Situation hat sich in den letzten Jahren verschärft.

Information aus dem Stadtrat Köthen August 2022

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

die Sommerpause neigt sich dem Ende zu. Die ursprünglich anberaumten zwei Ausschusssitzungen fanden nicht statt. Unsere Fraktion hat ihre Klausur zum Haushaltsplanentwurf der Stadt abgehalten. Die entsprechenden Anträge und Anfragen können damit fristgerecht eingereicht werden.

Der heiße Sommer und der Klimawandel bringen neue Aufgaben mit sich. Damit
kein Versorgungsengpass beim Wasser eintritt, müssen sich auch Kommunen mit
Wassermanagement und Wasserhaushaltung befassen. Wassersparen, Brauch-
wassernutzung, wassersparende Beregnungsanlagen in der Landwirtschaft und
Wasserrückhaltung müssen thematisiert werden und ein nachhaltigerer Umgang
mit Wasser entwickelt werden. Die Preisexplosion bei den Energiekosten und die
allgemeinen Kostensteigerungen werden zudem ein zentrales Thema. Die Stadt
selbst hat viele eigene Gebäude, welche Platz für Solarstromanlagen bieten. Auch hierzu soll ein Konzept erarbeitet werden. Mittel wurden bereits für 2022 geplant. Angesichts der aktuellen Entwicklungen muss die Arbeit forciert werden. Die hohen Energiepreise zwingen auch Kommunen dazu, nach Energieeinsparpotentialen zu suchen. Andere Kommunen verzichten bereits auf das Anstrahlen öffentlicher Gebäude und haben Energiesparregeln
für ihre Verwaltungen aufgelegt. Welchen Beitrag unsere Stadt leisten kann, wird
durch uns ebenfalls thematisiert. In den letzten Jahren wurden mehrere
Arbeitsgruppen gegründet. Zu dem Stand der Arbeitsgruppenarbeit werden wir aktuelle Informationen einfordern, da diese offensichtlich (z.B. Arbeitsgruppe zur Erarbeitung einer Kleingartenkonzeption) größtenteils zum Erliegen gekommen
sind.

Genießen Sie die letzten Sommertage, tanken Sie Kraft und bleiben Sie gesund!

Ihre Stadträtin
Christina Buchheim

Information aus dem Stadtrat Köthen Juli 2022

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

die Kommunalpolitik wird derzeit durch Wetterereignisse und Kriegsgeschehen beeinflusst. Mangelnde Niederschläge und Hitzeperioden führten zur Wasserknappheit und die Wasserentnahme wurde dadurch den Landkreis eingeschränkt. Mit viel Kraft und Aufwand wird versucht, durch Bewässerung gerade Straßenbäume vor dem Vertrocknen zu bewahren.

Die Inflation ist hoch, hohe Kraftstoff-, Gas- und Strompreise belasten alle Kommunen und Haushalte. Im Herbst droht sich die Energiekrise gar zuzuspitzen.

Sommertour der Regionalberatung Anhalt in Zerbst

Wie in jedem Jahr waren die Mitglieder der Landtagsfraktion DIE LINKE während der Parlamentarischen Sommerpause viel in ihren Wahlkreisen unterwegs. Vor Ort nahmen sie sich der Sorgen und Nöte der Bürgerinnen und Bürger an, besuchten Betriebe und Vereine, engagierten sich für lokale und regionale Anliegen. In diesem Jahr standen für die für „Anhalt“ zuständigen Abgeordneten Christina Buchheim, Monika Hohmann und Andreas Henke (Thomas Lippmann musste krankheitsbedingt absagen) 16 interessante Termine an 5 Tagen an.

Der letzte Tag der gemeinsamen Sommertour fand in Zerbst statt. Mit dem Zerbster Bürgermeister Andreas Dittmann tauschten sich Christina Buchheim und Monika Hohmann u.a. über die ärztliche Versorgung, die Situation in den Schulen, über die Kinderbetreuung und die gestiegenen Energie- und Baukosten aus. Danach trafen sich die Abgeordneten mit den Geschäftsführer*innen der Wohnungsgesellschaften/-genossenschaften aus Zerbst, Bitterfeld-Wolfen, Dessau-Roßlau und Wittenberg. Es erfolgte eine Verständigung über die dramatischen
Entwicklungen der Energiekosten, den gestiegenen Baukosten, den Problemen mit Förderprogrammen und den Folgen für die

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